Hypnose

Hypnose, die effiziente Therapieform ohne Nebenwirkungen und Medikamente.

Was ist Hypnose?

Hypnose ist ein Zustand der fokussierten Aufmerksamkeit. Hypnose ist nicht etwas, was jemand mit Ihnen macht. Jede Hypnose ist eigentlich eine Selbsthypnose. Der Hypnotisierte ist selbst derjenige, der einen hypnotischen Zustand herbeiführt. Der Hypnotiseur ist dabei lediglich der Vermittler, der anleitet. Es gibt nichts magisches oder mystisches an der Hypnose. Es handelt sich um einen Zustand des Bewusstseins, in den wir Menschen auf natürliche Art und Weise gelangen. Normalerweise bezeichnen wir diesen Zustand nur nicht als Hypnose.

Hypnose ist ein entspannter Zustand der Konzentration, in dem das Unbewusste in den Vordergrund rückt. Während das Bewusstsein zurück gedrängt wird. Dies ist natürlich eine sehr einfache Erklärung. In Wirklichkeit passieren während der Hypnose einige sehr komplizierte Prozesse im Gehirn.

Durch die Hilfe der Hypnose ist es möglich, dem Unterbewusstsein neue Handlungsmöglichkeiten vorzuschlagen. Diese werden als sogenannte Suggestionen bezeichnet. Die Hypnose schaltet dabei, solange es der Hypnotisierte wünscht und zulässt, die „Wächterfunktion“ des Bewusstseins aus. Durch dieses Ausschalten kommen die Suggestionen direkt im Unterbewusstsein an und können somit ihre volle Kraft und Wirksamkeit entfalten. Die Hypnose ist deshalb so außergewöhnlich und effizient bei der Veränderung von Verhalten, Gefühlen, Gedanken und Emotionen, weil der menschliche Geist eine ganz besondere Fähigkeit besitzt: Er kann nicht unterscheiden, ob etwas real passiert, oder ob man es sich nur vorstellt.

 

Wie funktioniert Hypnose?

Es ist in etwa so, als würde man eine Lupe in der Sonne benutzen. Wenn man eine Lupe nimmt, um damit die Sonnenstrahlen punktgenau in einem Lichtstrahl zu bündeln, steigert die Lupe die Kraft der Sonnenstrahlen so stark, dass diese ein Loch in ein Blech brennen oder ein Feuer entfachen können. Genau so ist es, wenn wir die Aufmerksamkeit unseres Geistes konzentrieren und fokussieren. Und somit in der Lage sind, unseren eigenen Geist in einer besonderen und weitaus machtvolleren Art und Weise zu nutzen. Der Gebrauch der menschlichen Vorstellungskraft stellt einen der wirksamsten Wege dar, um einen hypnotischen Zustand zu nutzen. Die reine Vorstellungskraft an sich kann bereits sehr einflussreich sein. Wenn man sie in dem – als Hypnose bezeichneten – Zustand der fokussierten Aufmerksamkeit nutzt, erkennt man, dass sie noch sehr viel kraftvoller ist. So könnte sich zum Beispiel ein Migränepatient vorstellen, dass er an einem Lagerfeuer sitzt und sich die Hände an diesem wärmt. Während er dies tut wird sich in vielen Fällen die Temperatur seiner Hände oftmals um mehrere Grade steigern. In einem hypnotischen Zustand scheint der unbewusste Verstand zu wissen, was er mit dieser Vorstellung bzw. diesem Bild anfangen muss. Er veranlasst im Körper eine Umverteilung des Bluts. Diese sorgt dann für eine Minderung des vaskulären Drucks im Kopf desjenigen, der an der Migräne leidet. Viele Menschen nutzen die Zustände von spontaner, informeller Hypnose in einer für sie negativen Art und Weise, ohne dies zu realisieren. Diese Menschen visualisieren dann zum Beispiel negative Erinnerungen oder einen negativen Ausgang, die dann Angst, schlechte oder depressive Gefühle hervorrufen bzw. auslösen. Es ist nicht ungewöhnlich, wenn man zu sich selbst, während eines inneren Dialogs, in einer kritischen Art und Weise spricht. Während man sich kritisiert ist man im Grunde genommen in einer leichten Hypnose, man ist vertieft und innerlich fokussiert. Deshalb sollte sich jeder Mensch bewusst sein, dass es hilfreich und wichtig ist, dass Gedanken, Vorstellungen und innerer Dialog positiv und hilfreich formuliert sind. Bei einer negativen Formulierung ist dies leider kontraproduktiv.

Die Hypnose ist eine Methode, den menschlichen Geist zu fokussieren und unter Gebrauch der Vorstellungskraft und Gedanken die Gefühle zu bewegen und das Verhalten, sowie die Einstellung zu verändern. In Hypnose verändert man gewissermaßen seine innere Welt. Und so kann man in Hypnose auch tief verdrängte Ursachen für verschiedenste Probleme finden und neutralisieren.

Wenn man sein Denken verändert und sich vorstellt, wie etwas sein wird, dann beginnt man seine Gefühle und sein Verhalten zu verändern. Die Neurowissenschaften gehen davon aus, dass der Mensch nur 5 bis 10% seines geistigen Potentials nutzt. Man könnte also sagen, dass die Hypnose im eigentlichen Sinne die ultimative Fähigkeit zur Selbstkontrolle darstellt.

Es ist wichtig zu wissen und zu realisieren, dass jeder Mensch ein Individuum ist und somit nicht jeder Mensch die gleichen Dinge in Hypnose erlebt. Wenn man also in Hypnose geht, dann sollte jeder für sich selbst entdecken, was ihm natürlich und angenehm erscheint. Was er mag und was er nicht mag. Ohne sich darum zu kümmern ob man Dinge erlebt, die andere Menschen erlebt haben.

„Hypnose ist die Umgehung des kritischen Faktors des Bewusstseins und die Etablierung von geeignetem, selektiven Denken.“

Gerald F. Kein

So funktioniert Hypnose wirklich

Als Hypnosetherapeutin arbeite ich mit vielen Menschen, die zuvor noch nie Kontakt mit Hypnose hatten. Ihre Anliegen sind stets unterschiedlich. Ihre Vorstellungen von Hypnose aber oft ähnlich. Deshalb tauchen häufig dieselben, grundlegenden Fragen auf. 

Diese Fragen werden Ihnen hier beantwortet. So erkennen Sie gleich ob und wie die Hypnose Ihnen helfen kann. Wenn Sie nach dem Lesen dieses Textes Fragen haben, rufen Sie mich an!

Telefon: 079 934 88 65

Wichtig zu wissen – häufige Missverständnisse

Über Hypnose gibt es viele Mythen. Einer der verbreitetesten ist der, dass ein Fremder die Kontrolle über den Geist des Hypnotisierten übernimmt. Dies entspricht nicht der Wahrheit – so etwas kommt nur in Kinofilmen vor. Niemand kann hypnotisiert werden, wenn er es nicht will und zulässt. Niemand kann dazu bewegt werden in Hypnose etwas zu tun, was im Gegensatz zu seinen eigenen Werten steht.

Ein weiteres, großes Missverständnis ist die Annahme, dass man das Bewusstsein verlieren oder schlafen würde. In der Regel erinnern sich die meisten Menschen an alles, was in der Hypnose passiert ist. Während der Hypnose können Sie alles deutlich hören. Ihre ethischen und moralischen Werte bleiben unverändert. Sie sind nicht willenlos. Sie sind nicht bewusstlos. Falls es wirklich notwendig sein sollte, könnten Sie eine Hypnose jederzeit selbst beenden. Sie werden nichts sagen oder tun, zu dem Sie nicht bereit sind und das Sie nicht möchten!

Wir nehmen dabei eher die Rolle eines Trainers ein, der Sie anleitet. Auf keinen Fall nehmen wir die Rolle eines Befehlsgebers ein. Wir sind ein erfolgreiches Team, wenn Sie dies wirklich wollen, mitmachen und sich auf die Anleitungen einlassen.

Meine Herzensangelegenheit

Ich will Menschen dabei helfen ein freies, glücklicheres und selbstbestimmtes Leben zu führen, frei von Blockaden. Frei von einschränkenden Einstellungen. Frei von seelischen Belastungen. Als Hypnosetherapeutin bin  ich bestens ausgebildet und qualifiziert. Der angewendete Hypnoseprozess ist nach den hohen internationalen ISO 9001 Standards zertifiziert. Ich bin zudem zertifiziert von den weltweit renommierten OMNI Hypnosis Training Center. Ebenfalls bin ich zertifiziert und Mitglied der National Guild of Hypnotists, der ältesten Hypnosegesellschaft der Welt. Neu bin ich auch,  seit Gründung des schweizerischen Berufsverbandes ( sbvh.org)für Hypnosetherapie, Mitglied. Um meine Klienten bestmöglich zu helfen bilde ich mich regelmäßig im In- und Ausland weiter. Ich helfe den Klienten bereits in der ersten Sitzung mit schnellem und lang anhaltendem Erfolg. Mein Ziel ist es, den Klienten möglichst schnell, ehrlich, dauerhaft und kostengünstig durch Hypnose zu helfen. Sie finden bei mir keine esoterischen Therapieformen. Bei der angebotenen Hypnose handelt es sich um eine wissenschaftlich anerkannte und vielfach angewendete Behandlung, die bei vielen Problemen hilfreich sein kann.

Die Hypnose ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung oder Therapie. Störungen sollten von und mit einem Arzt oder Psychotherapeuten abgeklärt werden.